ALEXEY LEBEDEV , Pianist

   

   

                                                         

      

      

    

    

    

PRESSE:

     

   

   

     

         "Mit Spannung wurde der Künstler Alexey Lebedev erwartet.     

Er riss die Zuhörer sofort mitten hinein in das sich in mehreren Spiralen empor windende Hauptthema. Dabei beherrschte er die Trillerketten ebenso meisterhaft wie die komplexen Steigerungen in den Rausch der Sonate von Skrjabin. Einen enormen musikalischen Gegensatz bildete Joseph Haydns Sonate As-Dur, den Alexey Lebedev mit glasklarem    

Klang hervorzuheben wusste. Eine Überraschung waren die kaum bekannten Beethoven-Etüden von Robert Schuman. Lebedevs Interpretation dieser Etüden war ein Wechselbad leichter Melodien und kraftvoller Heftigkeit und brachte ihm begeisterte Bravo-Rufe ein. Den Abschluss bildete Manuel de Fallas "Fantasia Baetica". Lebedev spielte die Wechsel von melancholischen Phrasen und machtvoller Intensität vollendet. Nach nicht enden wollenden Bravo-Rufen spielte Lebedev noch zwei Zugaben."

   

                                                   (Solinger Morgenpost 22. April 2008)

  

    

   

    

          "Allein schon, wie dieser noch nicht mal 30-jährige Pianist die grosse achte Klaviersonate von Prokofiew technisch bewältigt, ringt einem Bewunderung ab. Er strukturiert sie gut, vor allem den umfangreichen ersten Satz, und findet den richtigen zugang zu dieser post-klassischen Musik seines Landsmanns, der wie er aus St. Petersburg stammt. Und man kann Lebedevs Interpretation sicher mit der grosser Pianisten vergleichen, denn sie war äußerst brilliant, stringent im Fortgang und überzeugte durch ein exaktes Spiel mit grosser Spannung."

                                                    

                                               (Oberbadisches Volksblatt 16.01.07)

  

   

   

  

          "Lebedevs Scarlatti-Spiel klingt gestochen scharf, genau und nuanciert in der Artikulation. Diese Klarheit, dieser sorgfältig ausgefeilte Klang, die kluge Gestaltung und das feine aushorchen aller Deteils machten auch Lebedevs Haydn-Interpretation so rundum überzeugend. Haydn As-Dur-Sonate mit ihrem effektvollen Anfangssatz und dem so tiefernsten Adagio wird von dem in Hannover lebenden Klavierkünstler in uneitler Brillianz vorgelegt."

                                                              (Badische Zeitung 15.01.07)

  

   

   

   

          "Rachmaninows Variationen ueber ein Thema von Corelli, op. 42 - Lebedev besass fuer dieses kontemplative Werk innere Kraft und Rueckgrat und verlieh den unter die Haut gehenden Wechselbaedern eine Menge persoenliches Profil."

  

                                                     (Bueckeburg, 31. August 2005)